Frauengesundheit Solln-Sendling – jetzt: bioaesthetische Hormontherapie

Das Team im Münchner Süden hat sich voll und ganz der weiblichen Gesundheit verschrieben. Ziel ist das „körperliche und seelische Wohlbefinden der Frau über all ihren Lebensphasen hinweg.

Typische Probleme wie juvenile Zyklusstörungen, Hormonstörungen (Menopause), ungewollte Kinderlosigkeit oder Missempfindungen vor, während und nach den Wechseljahre, z.B. durch gestörten Schlaf, Gewichtzunahme und Depressionen werden intensiv abgeklärt und therapiert. Dazu kümmern wir uns natürlich auch um Verhütungsberatung und Schwangerschaftsbetreuung.

Mit der revolutionären bioaesthetischen Hormontherapie der Haut  kommt jetzt ein weiterer, extrem wichtiger Baustein für die Frauengesundheit und -schönheit dazu. Die Haut ist das Aushängeschild unserer jeweiligen Befindlichkeit und repräsentiert unsere Stimmung, Ernährung und unsere hormonelle Ausstattung. Für die Hautalterung gibt es 3 einfache Ursachen: Für die „außere Hautalterung“  sind vor allem Umwelteinflüsse verantwortlich, die „mimische Hautalterung“  erfolgt durch Stressfaktoren, unsere Stimmungslage sowie unseren Schlaf-/Wach-Rhytmus und die „innere Hautalterung“  entsteht durch den stetigen Abfall des Hormonspiegels.

Im Gegensatz zu den mit großem Werbeaufwand propagierten Anti-Aging-Präparaten der kosmetischen Industrie setzen wir auf die bioaesthetische Hormontherapie der Haut“, bei der niedrige dosierte Hormontinkturen direkt über die Haut appliziert werden. Auf Basis des individuell diagnostizierten Hormonstatus wird dabei eine spezifische Hormontinktur entwickelt. Dadurch wird sowohl die Hautneubildung aus den Stammzellen, als auch die Quellung der körpereigenen Hyluronpolster durch Wassereinlagerung stimuliert. Zudem werden jene biochemischen Scheren gehemmt, die das in den tiefen Hautschichten liegende, Kollagen zu zerkleinern versuchen.

Für maximale Wirksamkeit wird die Tinktur äußerst schonend und effektiv mit niederfrequenten monopolaren Radiowellen  in die Haut eingeschleust. Diese Radiofrequenzbehandlung  öffnet sanft und schmerzlos die Zwischenräume der Zellstrukturen und regt die Fibroblasten zur Regeneration des Kollagens an. Je nach Hautzustand, kann ergänzend und unterstützend ein Micro-Needling und/oder eine Microdermabrasion durchgeführt werden.

Wir beraten Sie gerne und freuen uns auf Ihren Besuch!

Informationen zum Praxisbereich „Hormonkosmetik“

Wir möchten Ihnen heute eine für Sie vielleicht interessante Information überbringen:
seit Juli  2016 haben wir im Rahmen unseres endokrinologischen  Schwerpunktes „Hormontherapie“ unsere Behandlungsmöglichkeiten erweitert.

Wir haben die ästhetische Hormontherapie in unser Behandlungskonzept aufgenommen – was bedeutet das für Sie?

Gesundheit und Schönheit lassen sich heute nicht mehr voneinander trennen – und so verschmelzen  Medizin, Pharmazie, Ernährung und Kosmetik immer mehr miteinander. Die Haut ist unser größtes Organ und essentiell für die Abwehr von schädlichen Einflüssen von außen. Darüber hinaus ist unsere Haut das Aushängeschild unserer jeweiligen Befindlichkeit und repräsentiert unsere Stimmung, Ernährung und unsere hormonelle Ausstattung. Abhängig sind diese wichtigen Einflüsse natürlich von unserem Alter, nicht nur vom biologischen, sondern auch vom gefühlten Alter.

Als Ursache unserer  Haualterung gibt es 3 einfache, jedem einleuchtende, Gründe:

  1. für die „äußere Hautalterung“ sind vor allem Umwelteinflüsse verantwortlich. Dabei spielt die UV-Strahlung des Sonnenlichts eine entscheidende Rolle,. Es zerstört die

Kollagenstrukturen und zerschneidet sozusagen das Gerüst, welches die Hyaluronsäure zusammenhält. Gifte, wie in erster Linie Nicotin, beschleunigen diesen Prozess.

  1. die „mimische Hautalterung“ erfolgt durch unsere Stimmungslage, unseren Schlaf – Wach – Rhythmus und die neurologischen Einflüsse, die auf uns einwirken. Vor allem Stress, der über Ärger und Frustrationen zu Spannungen im Gesicht führt.
  2. die „innere Hautalterung“ ist die, der wir alle, Frauen oder Männer, nicht entkommen können. Sie entsteht durch das abrupte Defizit des Hormonspiegels bei Frauen und das allmähliche Absinken bei Männern. Besonders auffallend macht sich dieser Hormonmangel bei Frauen ab dem 40. Lebensjahr bemerkbar.

Viele dieser schädlichen Einflüsse kann man minimieren, indem man Sonnenbäder , Rauchen oder Stress vermeidet. Auch dem Verlust seiner Hormone kann man gut begegnen! Der Gynäkologe und international anerkannte Hormonspezialist Prof. Huber (aus Wien) hat das treffend formuliert:
„Wer in den Spiegel blickt, sieht immer auch seinen Hormonspiegel“

Was bedeutet das für uns, Frauen und Männer, erst im Übergang und dann im Vollbild des Klimakteriums?

Jeder kann heute über sogenannte Anti-Aging-Präparate in der Werbung lesen, die von der kosmetischen Industrie überall und immer sehr teuer angeboten werden. Sie alle versuchen mit Vitaminen, bestimmten Aminosäuren und Liposomen die natürlichen hormonellen Systeme der Haut zu stimulieren.
Leider aber besteht Ihre Wirkung bezüglich Falten und Hautdicke nur in einer leicht vermehrten Wassereinlagerung der obersten Hautschichten, ein nachhaltig bleibender Effekt kann dabei nicht eintreten.
Andererseits kennen wir die positiven Wirkungen einer niedrig dosierten Hormonersatztherapie für Frauen mit Einsetzen des Klimakteriums.
Diese leichte Zufuhr von Hormonen hat aber nur eine begrenzte, eher sehr geringe Wirkung für die entsprechenden Schichten und Strukturen der Haut.
Deutlich wirksamer ist es, wenn man die Hormone direkt auf der Haut anwendet.

Dafür gibt es die von Prof. Huber seit Jahren erfolgreich praktizierte „low-dose-bio-identische Hormonbehandlung der Haut“ !

Die Wirkung ist einfach erklärt:

Kollagenfasern sind entscheidend für eine intakte Struktur unserer Haut.
Das Östrogen stimuliert den Kollagenaufbau. Es regt zusammen mit dem Vitamin D, den Schilddrüsenhormonen und dem Vitamin-A die Hautneubildung aus den Stammzellen an und fördert die Durchblutung der Haut.
Progesteron hemmt auf der anderen Seite jene biochemischen Scheren, die das, in den tiefen Hautschichten liegende, Kollagen zu zerkleinern versuchen.
Beide Hormone haben damit einen hautzellenfördernden, kollagenaufbauenden Effekt. Erfreulich ist, dass diese Hormone gut durch die Haut aufgenommen werden und so eine Therapie an der Haut ermöglichen.
Weitere Inhaltstoffe sind wichtig zur Vervollständigung einer umfassenden Wirkung. Seit kurzem ist es möglich, auch Stammzellen, die die Neubildung von Hautzellen anregen, in die Tinkturen einzubringen und damit die Nachhaltigkeit zu verlängern.
Auch Androgene (männliche Hormone) können als Inhaltsstoffe erforderlich sein, wenn es z.B. um die Behandlung einer Cellulite geht.

Fazit: Bemerkt eine Frau im Gesicht einen raschen Kollagenverlust und liegt gleichzeitig ein Östrogen- oder ein Progesteronmangel vor, so ist der Einsatz dieser Hormone im Gesicht immer gerechtfertigt.

Natürlich muss man vorher genau entscheiden, wie viel und welches Östrogen und Progesteron der Haut „geschenkt“ werden soll?  Geht es um die Behandlung im Gesicht, im Dekollete oder am Gesäß. Auch die Behandlung von Haarausfall erforderet eine spezielle Zusammensetzung.
Dazu muss der Hormonspiegel vorher analysiert werden. Darauf aufbauend wird eine individuelle angepasste Rezeptur für die Creme erstellt.

 

Diese lokale Hormonbehandlung fördert die Synthese von Kollagen und führt gleichzeitig zu einer  vermehrten Bildung von Hyaluronsäure, dem körpereigenen Quellstoff der Haut.
Außerdem verbessert sie nicht zuletzt auch die Hautdurchblutung und damit auch die Entgiftung.  So werden feine Knitterfältchen geglättet und die Hautdicke und -qualität wieder hergestellt. Somit wird der Haut insgesamt ein frischeres und vitaleres Aussehen verliehen.
Damit diese niedrigen Konzentrationen in den Hormontinkturen auch in die entsprechenden Hautschichten eindringen und dort so lange verbleiben, bis sie ihre Wirkung erzielt haben, werden sie mit Hilfe einer Radiofrequenzbehandlung eingeschleust.
Leichte niederfrequente monopolare Radiowellen öffnen über Elektroden durch elektrische Reize die Zwischenräume der Zellstrukturen und ermöglichen dadurch das sanfte und schmerzlose Einschleusen der Substanzen in die oberen Hautschichten. Außerdem regen sie die Fibroblasten zur Regeneration des Kollagens an.

So verbinden sich die Heilwirkungen physikalischer Reize an der Haut mit der natürlichen Kraft be­währter hormoneller Wirk­stoffe. Zusätzlich wird noch die Entsorgung von Stoffwechsel-Abfallstoffen verbessert, ein Schlüssel für die Vitalität der Haut.

Die Patientinnen und Patienten haben direkt danach ein angenehmes Gefühl.
Die Haut fühlt sich sofort prall und „satt“ an. die zarte Rötung verschwindet innerhalb einer Stunde. Die Hautoberfläche erscheint deutlich frischer und entspannter.

Das optimale Ergebnis wird mit 2 bis 4 Behandlungen in einem Zeitraum von 3 bis 6 Wochen erzielt.  Der eigentliche und lang andauernde Effekt  stellt sich erst nach einigen Tagen ein und hält 3 bis 4 Monate an. Dann sollte eine „Auffrischung“ erfolgen, damit wieder beginnende Verklebungen gelöst und anfallende Stoffwechselgifte entfernt werden können. Ideal wirkt eine „Kur“ von mehreren Behandlungen.

Diese minimalinvasive endokrinologische Ästhetik  ist nicht nur für Gesicht, Hals und Dekolleté geeignet, sondern hat auch eine erstaunliche Wirkung bei Akne, Couperose und vor allem Cellulite und anderen altersbedingten Veränderungen an Kopf, Armen, Gesäß und Beinen bis hin zum Haarausfall.

Da Prof. Huber ein sehr alter und naher Freund ist, ergab sich die Gelegenheit, seine Praxis für Hormonkosmetik in Wien zu besuchen. Er und seine Mitarbeiterinnen haben wertvolle Hinweise gegeben, wie einfach anzuwenden und trotzdem wirksam die ästhetische Hormonbehandlung ist. Auch hier macht die Dosis „das Gift“. Also auch hier gilt, ebenso wie beim systemischen low-dose-bio-ident-hormon-replacement in der Postmenopause, so wenig, wie möglich, so viel, wie nötig. Ausschlaggebend für die Formulierung der Präparate ist aber immer eine, vorher in unserem Hormonlabor durchgeführte, Analyse der aktuellen Hormonlage.

Die eingesetzten hormonelle Substanzen sind verschreibungspflichtig. Basierend auf einer individuellen Hormonanalyse und der Analyse der Haut wird eine, speziell für jeden Patienten zugeschnittene, Zusammensetzung erarbeitet.
Die Hormonmischung wird in besonderen Rezepturen zu Cremes verarbeitet, die für diese Anwendung geeignet sind. Diese kompletten Rezepturen werden von darauf spezialisierten Apothekern angefertigt.

Wir haben hierfür unsere Kompetenzen zusammengeführt:

Dr. Wolf Bleichrodt als gyn. Endokrinologe mit über 35 jähriger Erfahrung auf dem Gebiet der Hormontherapie, sowie zur Unterstützung und zur Ermittlung der geeigneten Hormonzusammensetzung:
Dr. Rainer Lorch, Dr. Andreas Philippi sind erfahrene zertifizierte Präventionsmediziner, und dazu unser Laborleiter Thomas Stierstorfer, der mit seinem Team unser Hormonlabor führt.

Für die Entwicklung und Herstellung der individuellen Rezepturen sorgen einige wenige Apotheken in München mit langjähriger Erfahrung auf dem Gebiet transdermaler Systeme und der Entwicklung und Herstellung komplexer Rezepturen auf Hormonbasis – die Adressen erhalten Sie von uns.

Die entscheidende Behandlung der Haut übernimmt bei uns medizinische Kosmetikerin Ilona Platten, die als Spezialistin für Korneo und Radiowellentherapie die schonende schmerzlose Einschleusung der individuellen Rezepturen in die Haut durchführt.

Die Behandlungen werden durchgeführt  in unseren weiteren Praxisräumen ca. 300 Meter vom Solln-Medicenter entfernt, im Ärztezentrum Südseite in der Baierbrunnerstrasse 85, schräg gegenüber dem Siemenshochhaus in der Siemensallee. Ausreichend Parkplätze in der Tiefgarage (Tengelmann / Rossmann / Liedl )

Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte an unserer Rezeption im Medicenter  089 – 790 788 66
oder direkt an me. Kosmetrikerin Ilona Platten  0177 – 40 40 468

Wir freuen uns, wenn Sie dieses Angebot für sich in Anspruch nehmen.

Mit herzlichen Grüßen

Dr. med. Rainer Lorch        Dr. med. Wolf Bleichrodt    Dr. med. Andreas Philppi
gyäkologische und ästhetische .Endokrinologie

Basisinformation über Haare

Haare besitzen für die meisten Menschen eine große Bedeutung, da sie unser Erscheinungsbild stark beeinflussen. Volles, langes Haar ist dabei für viele Menschen ein Symbol von Attraktivität und Weiblich­keit. Fallen vermehrt Haare aus, entsteht daraus für betroffene Frauen nicht nur ein kosmetisches Problem, sondern auch eine sehr große psychische Belastung – das Selbstbewußtsein leidet – es entsteht Angst, der Haarausfall könnte ein Zeichen für eine nicht erkannte Krankheit sein.

Der weibliche Haarverlust ist jedoch kein unabänderliches Schick­sal – seine  Ursache ist in den meisten Fällen mit Hilfe einer geeigneten Therapie erfolgreich behandelbar.

Die häufigste Form des weiblichen Haarausfalls ist die durch Sexualhormone bedingte Verminderung der Haardichte als Folge einer erblichen Veranlagung. Sie wird auch als androgenetische Alopezie bezeichnet – Ca. 10 – 20 % der Frauen neigen dazu.

Ein charakteristisches Merkmal ist dabei die beginnende Ausdünnung der Haare im Mittelscheitelbereich, wäh­rend die Haardichte an den Schläfen und am Hinterkopf meistens normal bleibt.

Die Lebenszeit eines jeden Haares beträgt etwa zwei bis sechs Jahre. In dieser Zeit durchläuft es folgende Phasen:

  1. Die Wachstumsphase (= Anagenphase) dauert im Normalfall 3 – 7 Jahre. Das Haar wächst ca. 7 mm im Monat, ist fest verankert und kann nur durch starken Zug unter Schmerzempfinden aus­gerissen werden. In dieser Wachstumsphase befinden sich etwa 80-90% aller Haare.
  2. Die Übergangsphase (= Katagenphase) ist die Phase, in der die Zellteilungen in der Haarwurzel aufhören. Sie ist sehr kurz und dauert nur etwa 7 – 12 Wochen. In der Übergangsphase sind nur etwa 7 % aller Haare.
  3. Die Ruhephase (= Telogenphase) darin befinden sich 5-20% aller Haare. Sie dauert durchschnitt­lich 2 – 4 Monate. Das Haar sitzt nun dicht unter der Hautoberfläche, lässt sich schmerzfrei ausziehen und fällt letztendlich aus. Bis zu 100 Haare werden auf diesem Weg täglich verloren und finden sich auf dem Kopfkissen, in der Dusche oder in der Bürste wieder. Dies ist völlig normal und unbedenklich. Nach ca. 1,5 – 3 Monaten sprießt an der Ausfallstelle ein neues Haar und ein neuer Haarzyklus be­ginnt.

 

Von einem vermehrten Haaraus­fall spricht man erst dann, wenn über einen längeren Zeitraum täg­lich deutlich mehr als 100 Haare verloren werden, ohne dass aus­reichend Haare nachwachsen.
Im weiteren Verlauf beginnt sich das Haar meistens langsam zu lichten.

Die häufigste Ursache für krankhaften Haarausfall bei Frauen steht in Zusammenhang mit der komplexen Steuerung des Haarwachstums durch Sexual­hormone.

Haare sind Anhangsgebilde der Haut und unterliegen genau wie diese einem hormonellen Einfluss.
Dies lässt sich unschwer anhand der unter­schiedlichen Behaarung bei Mann und Frau erkennen.
Die Geschlechts­hormone steuern dabei sowohl das Wachstum der Haare, als auch deren Qualität und Verteilung auf dem Körper.

Geschlechtshormone, die dabei vor allem eine Rolle spielen, sind das weibliche Hormon Östrogen und die männlichen Hormone, die auch bei Frauen vor­kommen, so genannte Androgene.
Hormonell bedingter Haarverlust resultiert im Allgemeinen aus:

einer angeborenen Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegenüber männlichen Hormonen, den Androgenen

und/oder einem Ungleichgewicht zwischen weiblichen und männlichen Geschlechts­hormonen im Körper.
Dies kann ein Mangel an Östrogenen und/oder ein Überangebot an Androgenen sein.
Androgene befinden sich normalerweise im Gleichgewicht mit dem weiblichen Hormon Östrogen.

Herrscht ein hormonelles Ungleichgewicht mit einem Überschuss an Androgenen, so kann dies zu einem vermehrten Haarausfall führen.  Gleichzeitig können dabei auch noch andere Symptome auftreten, wie zum Beispiel eine fettige Haut, Akne oder eine vermehrte Gesichtsbe­haarung.
Sind zu wenig Östrogene vorhanden, werden die Haarwurzeln nur noch gering stimuliert und das Haarwachstum verlangsamt sich, so dass ebenfalls vermehrt Haare aus­fallen.

 

Hormonelle Ungleichgewichte können bei normalen Hormonverschiebungen beispielsweise während und nach einer Schwanger­schaft, bei besonderen Stress-Belastungen oder in den Wechseljahren entstehen. Lässt sich Ihr vermehrter Haarver­lust nicht auf solche natürliche Schwankungen zurückführen, sollten Sie sich zur Abklärung möglicher anderer Ursachen an uns als Endokrinolgen wenden. Die Therapie des hormonell bedingten Haarausfalls hat das Ziel, den Haarausfall zum Stillstand zu bringen und nachhaltig  wieder einen normalen Haarzyklus herzustellen.

Sie sollte möglichst früh beginnen und langfristig durchgeführt werden. Aufgrund der Länge der verschiedenen Haarwachstums­phasen können erste Erfolge einer Therapie oft erst nach etwa 3 – 6 Monaten festgestellt werden. Eine wichtige Voraussetzung für die Behandlung ist darum Geduld. Östrogen-Tinkturen und Minoxidil-Lösungen aber auch Anti-Androgenmedikationen  sind Behandlungsoptionen.

Eine exakte Diagnostik ist die primäre Voraussetzung für eine erfolgreiche Therapie.
Sie erhalten heute auf der Grundlage der Ergebnisse der letzten Blutabnahme, hier speziell der Hormonparameter, eine Ihrer endokrinen Situation angepasste Rezeptur.
Diese können Sie selber abends auf die Kopfhaut auftragen.
Bessere und nachhaltige Ergebnisse erzielen Sie, wenn Sie die Haartinktur in die Kofphaut einbringen lassen.

Wenn Sie Interesse haben, melden Sie sich bitte an unserer Rezeption im Medicenter
089 – 790 788 66  oder direkt an med. Kosmetikerin Ilona Platten  0177 – 40 40 468

Wir freuen uns, wenn Sie dieses Angebot für sich in Anspruch nehmen.

Mit herzlichen Grüßen

Dr. med. Rainer Lorch        Dr. med. Wolf Bleichrodt    Dr. med. Andreas Philppi
gynäkologische und ästhetische Endokrinologie